PROJEKTE

Cornelius Rauch ist Pianist der Jazzband Destinesia
DESTINESIA
"Hochkarätiger moderner Jazz" - WAZ

Destinesia - Sind fünf Musiker, die sich an der Hochschule für Musik und Theater in Rostock kennen gelernt haben. Sie brechen Strukturen, sortieren die Scherben und formen neue Klangwelten.

Der Jazz von Destinesia lebt vom Zusammenspiel ungerader Rhythmen und freier Improvisation.Sie verbinden diese Elemente zu einem eigenen Stil und nehmen mit auf eine besondere Reise.

Vom Duisburger Hauptbahnhof, bis hin zur Entstehung und dem Untergang der fiktiven Stadt "Perinthia". Vorbei an dem Kaninchenbau aus Alice im Wunderland, beraten sie sich mit dem verrückten Hutmacher, wie man sich juristisch mit dem schwierigen Thema der Trennung auseinander setzt. Ein kurzer Stop im Bahnhof von Neu Delhi, auf dem die Berliner Ringbahn steht, die das zwischenzeitliche Heim eines gestrandeten Pianisten ist. Vom Anfang und Ende, Ende und Anfang und alles, was damit zusammenhängt.

Destinesias Jazz ist durchzogen von den vielen Einflüssen, die jeder einzelne Musiker mit sich bringt. Er fordert heraus, lädt ein Neues zu entdecken und sich dem Moment hinzugeben.

Homepage: www.destinesia.de
Bandcamp: www.destinesia.bandcamp.com
Facebook: www.facebook.com/DestinesiaQuintett

Musikalischer Reisebericht über Israel und Palästina des Komponisten Cornelius Rauch
AL ERELIGIO
"Ein wirklich fulminantes Stück Musik!" - OZ

Im Februar 2017 hatte ich das große Glück an einer Studienreise der theologischen Fakultät Hildesheim durch Israel und Palästina teilnehmen zu dürfen. Die Bilder, Klänge und Einsichten dieser Reise ließen in mir den Wunsch entstehen einen musikalischen Reisebericht zu schreiben. Dieser Wunsch hat nun mit der Komposition Al Ereligio eine konkrete Gestalt angenommen. Einerseits wollte ich über eine Zeit berichten, die meinen Blick auf Religion, Kunst und Politik nachhaltig geprägt hat und andererseits für den Hörer die Diversität, die Schönheit und den Schrecken dieser Region erfahrbar machen. Das Stück ist als Einladung zum Nachdenken über und zur Auseinandersetzung mit interkul- turellen und interreligiösen Fragen gedacht.

Der Titel ist ein Neologismus aus arabischen, hebräischen und lateinischen Elementen und spielt mit dem Begriff des gelobten Landes. Al ist der bestimmte Artikel des Arabischen, Ereligio setzt sich aus dem hebräischen Wort Eretz (Land) und dem lateinischen Wort religio (heiliges Versprechen) zusammen. Die Besetzung der Komposition besteht aus einem 8-köpfigen Vokalensemble, Flöte, Klarinette/Bassklarinette, Klavier, Schlagzeug, Kontrabass und Live-Elektronik.

Label: www.ejk-records.de

Cornelius Rauch spielt im Assambura Ensemble den Klavierpart
ASAMBURA-ENSEMBLE
"Das musikalische Niveau und die Qualität der Interpretation waren ausnahmslos überragend." - Die Glocke

Das Asambura-Ensemble interpretiert klassische Musik im Dialog mit außereuropäischen Musikkulturen und entwickelt neue Perspektiven auf das "Eigene". "Fremde" Klangfarben, Melodien und Rhythmen begegnen europäischer Klassik und zeitgenössischen Klängen - sphärisch, melancholisch und groovig.

Das Asambura-Ensemble (2013 in Hannover gegründet) besteht aus Musikerinnen und Musikern unterschiedlicher Nationalitäten und vereint unterschiedlichste Stilrichtungen.

Asambura deutet das Stimmenwirrwarr der Menschen in der alttestamentarische Parabel vom "Turmbau zu Babel" um, die das gegenseitige Nichtverstehen des "Anderen" als Folge menschlicher Selbstüberschätzung und Ursache aller Konflikte symbolisch thematisiert. Dieser mythischen und gleichzeitig sehr modernen Erzählung setzt Asambura eine Perspektive der Wertschätzung religiöser und kultureller Vielfalt entgegen, die das "Fremde" bestehen lässt, ohne das "Eigene" aufzugeben.

Homepage: www.asambura-ensemble.de
Facebook: www.facebook.com/AsamburaEnsemble
Youtube: www.youtube.com/channel